And the Hauptrolle goes to …

… all of you, möchte man sagen. Und doch muss es bei einem Voting Sieger geben. Und eben andere, die nicht auf Platz 1 stehen. Da wir nicht beim Theater sind, gibt es auch keine Zweit-Besetzung. 18 Tage Voting, 18 Tage Wahlkampf, 18 Tage den Reload-Button strapazieren, 18 Tage zittern, 18 Tage beten?

Vorbei. Unsere Hauptrollen stehen fest.

Und wie immer danken wir an dieser Stelle der Firma float, die das Voting mit 10 Gutscheinen unterstützt:

Wir werden die Gewinner der Gutscheine heute noch benachrichtigen und bitten um eine Rückmeldung innerhalb 24h, sonst geht der Gutschein an den nächsten, der übrigens durch diesen Zufallsgenerator ermittelt wird.

Jetzt aber endlich zu den Hauptrollen bei “Krimi 2.0″

Angemeldete gültige Accounts: 11.142, insgesamt abgegebene gültige Stimmen: 86.111

Für die Rolle Regina Lechthaler abgegebene gültige Stimmen: 17.520, davon entfallen auf:

Susanne Prem: 5.537

Isabell Spitzner: 5823

und unsere Regina Lechthaler mit 6160 Stimmen ist:

Karolina Hofmeister

Herzlichen Glückwunsch an Karolina und willkommen bei “Krimi 2.0″

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Für die Rolle Valerie Simpson abgegebene gültige Stimmen: 17.322, davon entfallen auf:

Dana Reinhardt: 4.862

Cecilia Lanzi: 6.194

und unsere Valerie Simpson mit 6266 Stimmen ist:

Leoni Beckenbach

Herzlichen Glückwunsch an Leoni und willkommen bei “Krimi 2.0″

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Für die Rolle Shakti abgegebene gültige Stimmen: 13.816, davon entfallen auf:

Lucie Lechner: 4.564

Cristina Andrione: 4.601

und unsere Shakti mit 4651 Stimmen ist:

Claudia Jacobacci

Herzlichen Glückwunsch an Claudia und willkommen bei “Krimi 2.0″

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Für die Rolle Paula Pospichil abgegebene gültige Stimmen: 21.747, davon entfallen auf:

Simone Wagner: 2.660

Sandra Corzilius: 3.151

Denise Strey: 5.278

Evi Puji Rejeki Riecken: 5.297

und unsere Paula Pospichil mit 5.361 Stimmen ist:

Ute Reiber

Herzlichen Glückwunsch an Ute und willkommen bei “Krimi 2.0″

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Für die Rolle Andreas Heldt abgegebene gültige Stimmen: 15.706, davon entfallen auf:

Christoph Pabst: 4.273

John Patrick Garth: 5.540

und unser Held, Andreas Heldt mit 5.894 Stimmen ist:

Julian Manuel

Herzlichen Glückwunsch an Manuel und willkommen bei “Krimi 2.0″

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Allen Bewerber/innen, allen ehrlichen Votern und allen anderen ehrenamtlichen Beteiligten der letzten 18 Tage ein herzliches Dankeschön für ihre Arbeit und Kraft. Jetzt atmen wir alle erst einmal tief durch und dann melden wir uns morgen mit einer Analyse dieser Votings.

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Bringen 18 Tage Voting Gewinner hervor?

Die Frage nach einem so langen Votingzeitraum, bei dem angemeldete User alle 24h ihre Stimme abgeben dürfen, wurde nicht nur einmal gestellt.

Warum 18 Tage Voting und was bringt es?

Einer Bundestagswahl geht ein monatelanger Wahlkampf voraus. Die Parteien hauen und stechen, intrigieren und propagieren. Sie starten Kampagnen, verärgern den Gegner und haben doch alle nur das eine gemeinsame Ziel. An die Macht kommen wollen sie. Wer oben steht, regiert und entscheidet über die Zukunft des Landes. Und die Wähler sind aufgerufen, sich an einem einzigen Sonntag für die eine oder andere Partei zu entscheiden. Sie haben eine Stimme an einem Tag und das war es dann für die nächsten Jahre.

Bei “Krimi 2.0″ gibt es keinen monatelangen Wahlkampf, sondern er läuft, bzw. lief nur 18 Tage. Hauen und Stechen seitens der Bewerber haben wir nicht beobachten können. Zum Interview-Termin von Bogdan, dessen Ruf die meisten gefolgt sind, war die Atmosphäre entspannt und kollegial, gar konnte man Allianzen beobachten: “Du rufst Deine Unterstützer dazu auf, mir ihre Stimme zu geben und ich tues das bei meinen.”

Im Netz buhlten die Bewerber/innen jede/r auf eigene Art, um Stimmen. Freunde wurden aufgerufen, zu voten und zu helfen. Aber persönliche Unterstützer sind nicht alles. Denn auch und gerade die Persönlichkeit der Bewerber/innen spielte und spielt eine grosse Rolle. Denn täglich fanden neue Besucher den Weg zu “Krimi 2.0″.

Die User, die von Anfang an dabei sind, haben scheinbar den meisten Einfluss, denn sie können die Weichen stellen für den ein oder anderen Kandidaten ihrer Wahl. Aber bleiben sie auch 18 Tage treu, geben sie wirklich ihre Stimme dem, dem sie sie einmal versprachen? Entschieden wird ein solch langes Voting von einer viel grösseren Anzahl von Menschen, die keinen der Kandidaten kennen, sondern sich ein Bild machen von den Auftritten im Netz. Wie diese neuen User den Weg fanden, haben allerdings die Bewerber/innen massgeblich beeinflusst. Sie kämpften um Aufmerksamkeit und fanden sie auch.

Also gibt es schon Gewinner?

Das Projekt “Krimi 2.0″ ist aus den Tiefen des Netzes heraus gestartet, seinen Weg zu finden zu denen, die es spannend finden können. Ohne Verlag im Rücken, ohne TV- oder Radio-Sender, die täglich das Pushing übernahmen. Einge Schauspieler/innen haben sich teilweise zum ersten Mal überhaupt einem digitalen Bewerbungsprozess unterworfen. Sie haben in diesen letzten Wochen erste Schritte getan, sich der Zukunft und den Möglichkeiten, die das Netz bietet, zu stellen und ihren Namen allein und ohne Hilfe einer teuren Agentur mit einem Projekt in Verbindung zu bringen.

Sieger? Gewinner?

Egal, wer von den Bewerber/innen durch dieses offene Online-Casting als Sieger einer Rolle über die Ziellinie geht: Er oder sie hat etwas getan, was ein Grossteil der Kollegen nicht getan haben. Den eigenen Namen und Beruf im Netz verbreitet. Das Netz vergisst nichts. Die Bewerbung bei “Krimi 2.0″ hat die Namen aller Bewerber/innen für die Suchmaschinen interessanter gemacht und wird demjenigen, der demnächst nach ihnen sucht, eine höhere Trefferquote bei den Suchergebnissen bescheren. Und wir alle wissen, Eine Vita mit 5 Seiten liest sich interessanter als ein einziger Hinweis auf eine Online-Präsenz. Alleine das ist ein Gewinn.

Aber auch das Projekt “Krimi 2.0″ hat dadurch gewonnen. Es hat Verbreitung erfahren. Menschen wurden dafür interessiert, manch ambitionierte Redakteur/innen, die die Möglichkeiten des Internets schätzen und nutzen, wurde darauf aufmerksam und haben einen Beitrag auf ihrem Blog, ihrer Zeitung oder ihrem Radiosender gebracht. Von der digitalen Ebene wurde die Idee “Krimi 2.0″ in die Zeitung und ans Ohr der Menschen geliefert. Dieses Herüberschwappen ist der grösste Gewinn für das Projekt.

Aber die Bewerber/innen, das ist sicher, haben am meisten gelernt und gewonnen in den letzten fast drei Wochen. Das nächste Mal, wenn sie um einen kurzen Videoclip zur Vorstellung ihrer Person gebeten werden, werden sie diesen kurz mal aus dem Ärmel schütteln. Online-Casting, das in Deutschland immer mehr kommen wird, ist dann für sie ein vertrautes Vorgehen und sie sind selbstsicherer und mutiger als andere. Und deswegen kann man abschliessen sagen:

Ja, 18 Tage Voting bei “Krimi 2.0″ bringen Gewinner hervor.

Ein Danke am Vorabend einer Kampagne ist nicht verfrüht. Ein Danke all denen, die das Projekt “Krimi 2.0″ weiter verbreitet haben. Mit Tweets, mit Facebook-Beiträgen, mit Blog-Posts, mit Radio-Interviews, mit Zeitungsbeiträgen und vor allem mit immensem Einsatz.

Herzlichen Dank Euch allen. :-)

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