… ist ab sofort kein Problem mehr.
ACHTUNG: Update am Ende des Posts
Du hast Dir ein iPad gekauft und möchtest Krimi 2.0 als digitale Zeitung lesen? Wir haben da eine Lösung gefunden.
Mit der iPad-App “Paper Pile” ist das Zeitung-Lesen-Gefühl von “Krimi 2.0″ ab sofort möglich.
“Paper Pile” bereitet die RSS-Feeds so auf, dass Du den Eindruck hast, Du liest eine Zeitung. Du musst nichtmal die vollständige Feed-Adresse eingeben, denn es reicht vollkommen aus, wenn Du die URL der gewünschten Seite, in unserem Fall also “http://krimi2null.de” eingibst. Die App sucht sich automatisch den Feed und bereitet ihn in einer virtuellen Zeitung auf.
Selbstverständlich funktioniert das mit anderen Webseiten genauso, wenn sie wie wir ihren News-Feed komplett ausgeben und nicht durch eine gekürzte Version die Menschen auf ihre Seite locken wollen. Die Beweggründe dafür sind klar, auch wir haben einen Sponsor auf der Seite. Aber auch dafür findet sich eine Lösung, wenn man ein wenig nachdenkt.
“Paper Pile” ist sicherlich erst der Anfang in einer Reihe von Apps fürs iPad, die ein solche Funktion anbieten. Aber getreu dem Motto: “Der frühe Vogel fängt den Wurm!” finden wir die Investition von 2,39 € vollkommen in Ordnung. Und als Schmankerl für die “Early Birds” unter Euch gibt es die App zum Deutschland-Start des iPad für 1,59 €. Hier der App-Store-Link.
Wir von “Krimi 2.0″ geben unsere letzten 12 Artikel als News-Feeds vollständig aus. So könnt Ihr den gesamten Text lesen. Bei Webseiten, deren Feeds nur eine Kurzfassung anzeigen, hilft der eingebaute Browser, den gesamten Artikel zu lesen. Wir sind allerdings der Meinung, dass man den ganzen Text im Feed anbieten sollte und tun das auch seit Beginn des Projekts.
Wie Du die App einrichtest, erklären wir hier Schritt für Schritt:
1. App “Paper Pile” im Appstore kaufen.
2. App “Paper Pile” auf dem iPad starten und auf den Plus-Button drücken, um eine neue Seite anzulegen.
3. Gib der neuen Seite einen Titel und drücke anschliessend unter der Titelzeile auf das Plus-Zeichen, um einen einen RSS-Feed zuzufügen.
4. Gibt in der Zeile URL die gewünschte Webadresse ein.
In unserem Fall reicht es, nach http:// nur “krimi2null.de” einzugeben. Die Eingabe von “www.” ist nicht nötig.
Klicke anschliessend auf den Button “Validate” rechts oben.
5. “Paper Pile sagt Dir, wie die voraussichtliche optische Qualität des aufbereiteten Feeds sein wird, ob Du also eine optische digitale Zeitung sehen wirst.
In unserem Fall sagt es: “The feed is excellent. The page will look awesome.”
In der Zeile darunter kannst Du jetzt einen beliebigen Text eingeben. Dieser wird später unter der Schlagzeile, sprich unterhalb des Blog-Post-Titels angezeigt.
Drücke jetzt auf den Button “Finish”.
6. Du bekommst jetzt den Titel der Zeitungs-Seite und die Quelle des Feeds, die sich die App “Paper Pile” automatisch gezogen hat, angezeigt.
Drücke jetzt den Button “Save”
Das Ergebnis kann sich doch sehen lassen! Wir wünschen viel Vergnügen beim Zeitunglesen.
Übrigens stellen wir diese App ohne jeglichen finanziellen Vorteil vor. Wir haben sie gefunden und erachten sie als eine tolle Möglichkeit, wie man das iPad nutzen kann.
UPDATE:
So ist das im Internet. Kaum hat man etwas geschrieben, kommt jemand und zeigt Dir etwas ähnliches.
Dankenswerterweise hat uns der Fotograf Thilo über Twitter auf eine weitere App aufmerksam gemacht.
Wir haben “The Early Edition”, die mit 3,99 € fast doppelt soviel kostet wie es “Paper Pile” aktuell tut, getestet und sind noch nicht so ganz zufrieden. Zwar bietet “The Early Edition” optisch zugegebenermassen noch mehr den Eindruck einer Zeitung als “Paper Pile”. Die Artikel sind in einer gefälligen Form aufbereitet, können sowohl in der Hauptansicht mit ein wenig Scrollen gelesen werden und auch als einzelne Seite dargestellt werden.
Allerdings sehen wir ein grosses Manko. Die News-Feeds werden chronologisch rückwärts angezeigt, was bedeutet: Der neueste Artikel wird am Schluss und der älteste aus der Reihe der Artikel ist der “Leitartikel”. Das ist leider kontraproduktiv, um die Menschen an die digitale Nutzung von Informationen zu gewöhnen, vielleicht auch einfach nur ein Versehen des Autors. Wenn der Autor dieses Manko allerdings behebt, können wir eine Empfehlung für “The Early Edition” aussprechen. Momentan leider noch nicht.







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