Julian Manuel ist einer der Bewerber für die Rolle Andreas Heldt.
Der Schauspieler:
Mehr über und von Julian findet Ihr bei Facebook, auf der Seite seiner Agentur und ein “paar” Bilder auf seiner Homepage
Die Rolle:
Prof. Dr. Andreas Heldt (38 Jahre)
Der relativ junge, weltfremde und begnadete Chemiker lebt für seine Arbeit und geht völlig in ihr auf. Er ist durchaus attraktiv, aber Frauen spielen im Leben des schüchternen Singles keine Rolle. Neben seiner Lehrtätigkeit an der Universität München arbeitet der besessene Wissenschaftler als freier Mitarbeiter für das Chemieunternehmen GEYER an der Entwicklung eines ultimativen Haarwuchsmittels. Eines Tages muß Andreas feststellen, dass er während seiner Versuchsreihen zufällig einen Wirkstoff zusammengemischt hat, der die Welt verändern wird und der ihn in Lebensgefahr bringt.
Die Bewerbung:
Viel Glück, Julian.
Anmerkung:
Diese Anmerkung setzen wir unter jede Vorstellung. Wir bitten darum, von Kommentaren abzusehen, die einem öffentlichen Bashing gleichbedeutend sind. Wir behalten uns vor, solche Kommentare nicht freizuschalten.
Wir sind froh und dankbar, dass sich die Schauspieler/innen für dieses Projekt beworben haben, obwohl ihnen klar ist, dass sie wie alle anderen Beteiligten, keinerlei finanziellen Vorteil von dem Projekt haben werden. Der Mut, sich einem öffentlichen Casting zu stellen, ist ausserordentlich und jede Bewerbung sollte mit Respekt behandelt werden. Wir sind hier nicht bei einer Casting-Show, die Kandidaten bloss stellt, sondern sind dankbar, dass die Bewerber/innen das Projekt “Krimi 2.0″ mit ihrem Einsatz zu einem erfolgreichen Abschluss bringen wollen. Dankeschön.


Pingback: Krimi 2.0
Pingback: Michael Jäger
Pingback: Thomas Schulenborg
Pingback: Dirk Daniel
Pingback: Nina M.
Pingback: Markus Ungerer
Pingback: svenscholz
Pingback: Singvøgel
Pingback: Christine U
Hat was – dachte erst “Oh, ist das nicht vielleichtein bissl zu sportlich für einen Labortypen, den ich mir eher etwas blass und schwächlich vorstelle”, aber der Selbstversuch war dann doch absolut überzeugend. Und erklärt ja dann auch glaubwürdig, wie so ein Kittelträger doch noch zu männlichen Brusthaaren kommen kann *g*
Schade, ich hätte das Ergebnis der “Wachsung” schon gern mal gesehen!!
)
Warum sollte ein Wissenschaftler nicht sportlich sein? Natürlich hat man es als “Knacktyp” schon schwerer, einen Wissenschaftler darzustellen, aber hey – im Film ist alles möglich! Julian hat auf jeden Fall das schauspielerische Rüstzeug dabei, und den Spaß an der Sache sieht man ihm auch an.
Die Selbstversuchs-Szene ist gut! (Und außerdem sieht er fast so aus, wie ein mir persönlich bekannter Wissenschaftler, dessen Name ich nicht nenne, weil der ein ziemlich – nun ja, verrückter Wissenschaftler ist.)
Pingback: Die Hauptdarsteller bei Krimi 2.0 – Der Countdown läuft « Daggi bloggt
tu es très marrant et je vote pour toi en te souhaitant bonne chance !
Wenn Ihr Julian auch auf Facebook unterstützen möchtet, dann könnt Ihr das hier tun:
http://ow.ly/2iedG