Beim Voting werden bisher weder IP-Adressen geloggt noch Cookies gesetzt.
Dies aus dem einfachen Grund, weil sich das Projekt auf ein freies und unkontrolliertes Internet stützt bzw. diese Freiheit im Netz unterstützend nutzen möchte. Die meisten von Euch scheint das nicht zu interessieren, oder aber sie wissen nichts darüber. Aber es kamen Bedenken auf, dass dadurch das Voting missbraucht werden könnte, um im schlimmsten Fall mit einem Skript den persönlichen Favoriten eines einzelnen Users oder einer Interessens-Gruppe nach vorne zu bringen.
Was meint Ihr? Könnt Ihr Euch mit einem Cookie abfinden, das Euch nur einmal täglich gestattet, abzustimmen? Oder sollen wir gar die IPs loggen? Wir sind gespannt auf die Kommentare!
UPDATE: Wir haben uns aufgrund der eindeutigen Kommentare für die Cookie-Option entschieden, die Euch erlaubt, nur einmal alle 24 Stunden abzustimmen.
Pingback: Krimi 2.0
Pingback: Michael Jaeger
Pingback: Christian Specht
Ich denke, dass der Cookie ausreichend ist
Also meiner Meinung nach sollte man die Cookies setzen…weil wenn man grad aktuell mal wieder in die Abstimmung reinschaut sieht man “Film Noir” ganz vorne, vor 10 Minuten war das genre noch vorletzter…ich find dass nicht der beste Programmierer das Genre raussuchen darf sondern die Allgemeinheit =) und zwar jeder einzelne zu gleichen Teilen
Es reizt schon, für den eigenen Favoriten mehrfach abzustimmen. Im Sinne einer fairen Abstimmung wäre eine Protokollierung – ohne dauerhafte Speicherung – vertretbar und wünschenswert.
Viele Grüße
Marco
Hi,
auch wenn ich nicht denke, dass zu diesem Zeitpunkt der Abstimmung schon die Gefahr einer großen Manipulation besteht, kann dies in der späteren Phase sicher geschehen. Daher würde ich ein einheitliches Vorgehen empfehlen und nur ein einmaliges Abstimmen pro Tag gestatten.
Grüße Nils
Ich bin schon fuer das loggen der ip sonst koennte man wenn man was boeses denkt , das das drehbuch schon fertig ist und der drehbuchautor seinen praktikanten so oft voten laesst bis das ergebnis passt
Das ist schon wieder so schräg, dass man es fast wieder glauben könnte. Wäre ne tolle PR-Maschine, die das verstecken kann. Allerdings wäre ich (Michael) dann nicht mehr im Boot.
Wir haben uns für das Cookie entschieden. Damit kann man einmal am Tag sein Lieblings-Genre auswählen.
Ich denke auch, dass Cookies besser sind, dann können die Kollegen auch mitmachen
Cookies finde ich ok – am liebsten mit Chocolate Chips!
Spaß beiseite: Kommt drauf an, ob auch Leute vom Arbeitsplatz aus mitmachen sollen – bei uns hätten die z.B. nämlich eine gemeinsame IP.
Es wird wohl auf eine vorherige Anmeldung rauslaufen (müssen)
Gute Wahl!