ein Mann zwischen 40 und 50 Jahren, soviel wissen wir schon.
Aber welchen Beruf hat der Mann? Beantworte uns diese Frage bis heute abend um 19.00 Uhr, damit wir die Figur weiter entwickeln können.
Welchen Beruf hat unser Haupt-Ermittler?
- Polizist (11%)
- Staatsanwalt (8%)
- Privat-Detektiv (20%)
- Geheim-Agent (10%)
- Er ist Privatmann, der auf eigene Faust handelt (51%) Ende der Abstimmung am: 8. März 2010 @ 18:59 Uhr
Bild: ©S. Hofschlaeger / PIXELIO www.pixelio.de
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Das wäre natürlich mal ganz was anderes, wenn ein “Privatmann” auf eigene Faust ermittelt und dabei immer wieder auf den Widerstand der Staatsmacht trifft. Da er natütlich bessert als jeder “Polizist” ist, sollten unsere Authoren das geschickt schreiben, damit unsere “Exekutive” nicht allzu blöd dasteht
Es könnte ja auch ein Polizist sein, der entgegen der Anweisung seiner Vorgesetzten als Privatmann ermittelt.
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ich bin für einen Privatmann mit Ninja-Ausbildung!!!
Also ich fände einen alten bayrischen Bauern (ala Bradner Kasper) klasse der immer a bissl griesgrähmig dreinschaut aus dem einfachen Grund wer traut bitte so jmd zu einen Krimi zu lösen ? Am besten stänkert er dann noch mit ner jungen Ostdeutschen Kommissarin rum.
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Ich fände einen Bäckereifachverkäufer gut, aber die Ninja-Ausbildung hat auch was. Vieleicht kann man das verbinden. Karate Kid wird ja eh gerade wieder aufgewärmt.
Also ein Bäckereifachverkäufer der von einer jungen Ostdeutschen Kommisarin eine Ninja-Ausbildung erhält, obwohl er immer an ihr rumstänkert.
Ich wär ja für nen Bäckereifachverkäufer sein.
Das kann man dann verknüpfen, ein 47 jähriger Bäckereifachverkäufer, der von einer ostdeutschen Kommisarin eine Ninja Ausbildung erhält…
ein Polizist, der in seiner Freizeit Verbrechen aufklärt!
Irgendwas ist mit seiner Familie (Frau, Tochter/Sohn) passiert (Mord, Entführung, Erpressung). Mafia sowas in der Art. Polizei ist wie immer machtlos und Fall ist abgeschlossen. Er wird auf private Art und Weise ermitteln. Vielleicht hängt der Bürgermeister oder die ganze Stadt mit drin. Ausmaße die sich keiner bewusst ist
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Was Jean Michel sagt, klingt gut!
Fall wurde offiziell abgeschlossen und zu den Akten gelegt, doch der Mann gibt nicht auf und will Gerechtigkeit.
Vielleicht könnte man den Gedanken mit der Polizei und Mafia weiterspinnen:
Der Polizei ist nicht zu trauen, es gibt zu viele, die Hand in Hand mit der Mafia (bzw. anderer Organisation) spielen. Man weiß nicht, wem man trauen kann und wem nicht.
Daher versucht er es auf eigene Faust!
Er sollte der Mann einer Staatsanwältin sein, die vor lauter Stress immer sehr genervt ist. Er hat sich in den Kopf gesetzt, ihr – ganz heimlich – unter die Arme zu greifen, was sie natürlich nicht bemerkt.
Dabei ist er Stück für Stück erfolgreich und bekommt dann den Spitznamen “Das Phantom vom Schliersee” in der Presse etc.
Und während seiner kleinen Ermittlungen kommt er plötzlich “dem großen Ding” auf die Spur …
Also ich bin für Teilzeit-Lehrer, etwas verplant was die Schule betrifft, aber blitzgescheid was in Sachen Mord und Co passiert. Meinetwegen Dorflehrer *g*
Da er in der Schule keine Anerkennung findet hat er es sich zur Aufgabe gemacht alte Akten seines Bruders (Kommissar) aufzuschlagen und diese noch einmal zu bearbeiten. Jedes Mal wenn er seinen Bruder auf dem Revier besucht, lässt er eine Akte mitgehen und löst dann die Fälle.
Ein Bäckereifachverkäufer wird zufällig Zeuge einer Entführung. Bei der Polizei glaubt ihm aber keiner, ausser einer ostdeutschen Kommisarin, die von ihren Kollegen gemobt wird. Sie bildet ihn als Ninja aus und hilft auch immer wieder indem sie für ihn unerlaubt auf polizeiliche Hilfsmittel zurückgreift (Polizeicomputer, Akten etc.).
Also ich bleib mal bei dem griesgrähmigen bayrischen Bauern der bei einem Verbrechen seine Frau verloren hat. Die Polizei schließt die Akten als Unfall ab, er glaubt das jedoch nicht und fängt an zu ermitteln und gewinnt nach und nach die junge Ossi-Komissarin mit der er nicht auskommt eine gute Hilfe bei der Polizei und bekommt als er die ein oder anderen Fakten auf den Tisch legt auch Unterstützung von ihr. Und zusammen lösen sie dann den Fall
ich waere ja fuer eine staatsaffaere mit einem atomendmuelllager … aber das waere wohl zu realitaetsnah oder?
Oder der Schliersee-Bauer ermittelt mit der Komissarin gegen eine Autoschieberbande die Noble Autos und getunte Schlitten klauen
@MissGeschick: Realitätsnah ist gut!
Der Privatmann ist Hartz 4 Empfänger, der zum Polizeidienst verdonnert wurde. Kleiner Tippfehler im Sekretariat des Bürgermeisters. Eigentlich hätte er zur Müllabfuhr gesollt, aber die Verwaltungsfachangestellte hat sich in der Referatsnummer geirrt.
Ich find die Idee mit dem Privatmann super. Es sollte jedoch realistisch geschrieben sein. UNd wenn er dann noch realistische Steine von der Polizei oder so in den Weg gelegt bekommt wirds doch gleich richig spannend.
Vielleicht kann man ihm noch eine Frau an die Seite stellen
Außerdem die Idee von BSEplus (Dirk) ist immernoch am besten. Sowas hab ich persönlich noch nich gesehen. Vielleicht kann man auch einiges von den anderen verknüpfen.
Meinertwegen ein Dorflehrer (oder Bauer) dessen Frau ziemlich gestresst ist, weil sie ja Anwältin/ Richterin ist. Er besucht sie einmal in der Stadt und entdeckt, während sie sich einen Kaffe holt eine abgeschlossene Akte auf ihrem Schreibtisch. Der Fall ist allerdings nicht gelöst, so entscheidet er sich nebenbei ein wenig zu ermitteln. Gerät dabei aber in die Fänge der Mafia( oder wem auch immer). Ein riesen Ding eben.
was passt besser als dass man über das internet zeuge eines geplanten verbrechens wird, dass dann allerdings wegen den ganzen websperren und der löschung der datenspeicherung nür über umwege wieder aufgelöst werden
Ein Hartz 4 – Empfänger der den dreisten Betrug hochrangiger Beamter aufdeckt. Ein paar Spitzen in Richtung Westerwelle und Co lassen sich in der Geschichte locker unterbringen.
Wie wär´s mit nem 2.0 – Krimi?
Tochter unseres Privatmannes wurde nach/bei Cyberdating entführt/misshandelt/etc… – oder Sohn Opfer von Cybermobbing. Papa fahndet, stößt auf professionelle Netzwerke, Tauschbörsen, sieht in den ahnungslosen und inkompetenten Behörden keine ausreichende Hilfe, wühlt auf eigene Faust…
Wie wäre es mit einem Vorruheständler aus dem Bergbau.
Ich fände eine zeitnahe bzw. dem Zeitgeschehen entworfene Geschichte sehr interessant. Á la Bankenkrise, Umwelt/Atommüll/Energiekatastrophe etc…demnach würde ich unseren Hauptcharakter als ehemaligen/suspendierten bzw. entlassenen Polizisten (Interpol o.ä.) sehen, der aufgrund des schlechten Systems nicht die wahren Hintermänner eines großen Falls enttarnen konnte. Obwohl er deswegen schon entlassen wurde, ermittelt er auf eigene Faust mit eigenen Methoden weiter und entdeckt ein gut gehütetes Geheimnis rund um den Schliersee, dessen unscheinbares Dasein sehr trügerisch ist und von dem die wenigsten etwas ahnen konnten…
Der Mann könnte Metzger sein, denn dann kennt er sich mit Messern und Fleisch zerschneiden aus und könnte so selbst auch in Verdacht geraten. Oder er ist Waffenschmied (er hat so’n Gun Shop, das könnte seiner Figur einen Hintergrund geben, zum Beispiel war er mal radikaler Rechter, hat den Laden aufgemacht, ist nun aber zur Besinnung gekommen, muss aber von dem Laden leben, damit er a) die Szene im Auge behalten kann und b) ihn nicht an einen Rechten Käufer weitergeben muss. Oder sowas.) Oder der Mann ist in einem anderen Beruf, der es ihm ermöglicht, z.B. Leichen verschwinden zu lassen: Bauingenieur, Kanaltechniker…
Folgende Berufe haben m.E. als Berufe für Ermittler in Krimis weitgehend ausgedient:
-Hauptberufliche Polizisten
-Ex-Polizisten
-Polizei-Sondereinheiten, vom Tatortermittler bis zum Gerichtsmediziner
-Ärzte
-Journalisten
-(Staats)anwälte
-Geheimagenten
-Privatdetektive
-Militärs
-Feuerwehr (Brandursachenermittler)
-(Krimi-)Autoren
-Filmstars, die in ihrer Freizeit ermitteln
-Normalos in Cape & Maske
Ich persönlich fände cool, das geht aber nur satirisch: Fette Ninjas, also Ex-Ninjas, von der “Kampfwurst” Chris “Gott hab ihn selig” Farley bis zum Kung Fu Panda.
Ein blödes Model, das mehr Glück als Verstand hat, wäre auch mal lustig. (oder Castingshow-Verlierer), doch das ist nur für eine Folge geeignet und geht viel zu stark in Richtung dt. Comedy.
Neu wäre ein Geocacher, aber das riecht zu sehr nach GPS-Werbung.
Techwise wäre ein Typ, der in Oberpfaffenhofen arbeitet und privat ermittelt, dafür aber (ohne Erlaubnis) vom Arbeitsplatz aus die Satelliten benutzt, die ja immer wieder in seine Kontrolle kommen, benutzt. Das wird aber teuer zu produzieren, da müsste man noch diesen Bruckheimer ins Boot holen…
@julian finde ich gut! Am besten wo der Mörder seine Leichen per Koordinaten als Cache anlegt.
Ähnlich wie Julian würde ich es wirklich mal gerne sehen wenn ein einfacher Typ von der Strasse der Protagonist ist. Ein ziemlicher Jedermann dem man nix zutraut und der deshalb ermittelt weil die Polizei ihn nicht ernstnimmt, er aber weis, dass da was großes am laufen ist.
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Die Idee mit dem recht mürrischen bayrischen Bauern wäre wirklich fein
Auf jeden Fall wäre es toll, wenn der “Held” tatsächlich ein absoluter Normalo wäre. Ein Jedermann, der in eine Ausnahmesituation gerät.
Sehe da fast schon Michael Fitz in der Hauptrolle.
Mir ist eben noch eingefallen, dass der Ermittler ein HartzIV-Opfer sein könnte. Er hat Zeit, aber kein Geld, und doch bringt er “die Großen” zu Fall.
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