© Peter Kirchhoff/ PIXELIO www.pixelio.de
_
Er heisst Stefan Seeger und hat unter anderem heute wieder mal vorbildlich reagiert.
Wenn jemand aus Versehen den Lampen-Stecker zieht, dann wird es dunkel. Zieht man im Internet den Stecker, ist man offline. Offline bedeutet nicht da. Wenn nun jemand ausgerechnet in dem Moment auf die Seite zugreifen möchte und sieht nichts als eine Fehlermeldung auf dem Bildschirm, wird die Chance, dass er nochmal wiederkommt, sehr gering sein. Denn es war ja keiner da, als er das erste Mal kam.
Und da Stefan eine Sofort-Benachrichtigung eingerichtet hat, kann er recht fix reagieren. Manchmal, so wie heute, hat man das Gefühl, er reagiere schneller als sein Schatten. Die Fehlermeldung war kaum aufgetaucht, kam schon die Nachricht von Stefan: “Ich bin dran!”
Stefan arbeitet hauptberuflich als IT Consult, lebt in Münster, ist verheiratet und Papa zweier Töchter. Neben der Web-Präsenz von “Krimi2.0″ betreut er noch www.panyarte.org und www.the-wish.org, letzteres, weil er seit nunmehr 25 Jahren ein großer Springsteen Fan ist.
Er spiegelt die Präsenz “Krimi 2.0″ auf einer von ihm angemieteten Domain, um im Falle eines Crashs die Aufrufe umleiten zu können. Zusätzlich hat er sich bereit erklärt, die Betreung der EDV des Filmteams sowie die Beratung bei Filmaufnahmen, in der EDV eine Rolle spielt, zu übernehmen.
Auf die Frage, warum er bei dem Projekt mitmacht, antwortet er:
“Bei Krimi2.0 mache ich mit, weil ich ein großer Filmfan bin und schon immer mal bei einem Filmprojekt mitmachen wollte. Da die schauspielerischen Fähigkeiten nicht einmal für eine Leiche ausreichen, beschränke ich mich auf das, was ich kann: Auf die Technik.”
Stefan, wir sind froh und stolz, dass Du mit an Bord bist. Willkommen im Boot.

Pingback: Krimi 2.0
Was die Technik hinter den Kulissen angeht, bin ich auch nicht ganz unbeleckt. Aber mittlerweile ist das Ganze so komplex geworden, dass man solche Fachleute wie Stefan einfcah nur bewundern muss!!
Ich bin jedenfalls immer sehr beeindruckt, wenn Kollegen wie er auch bei “Total-Crashs” einen kühlen Kopf behalten.
Pingback: Michael Jaeger