Man kennt ihn in mindestens 120 Ländern. In 125 Folgen spielt er den Kommissar “Henry Johnson” in der erfolgreichen ZDF-Krimi-Serie “Der Alte”. Elf Jahre, die ihn nicht nur zum Publikums-Liebling werden lassen, auch zum Ehrenkommissar der bayrischen Polizei wird er ernannt. Ob er deswegen überall parken darf, wie gemunkelt wird, ist offiziell nicht bestätigt.
Als Sohn eines senegalesischen Vaters und einer deutschen Mutter bei der Oma in Niederbayern aufgewachsen, wird Charles M. Huber zum Kämpfer. Engstirnigkeit und Vorurteile sind seine Gegner. Er kämpft und macht seinen Weg. Schauspielstudium, Dramaturgie-Studium in Los Angeles, Film Academy in New York, sogar für den Beruf des Zahntechnikers fand er noch Zeit. Sechs Sprachen spricht der Mann und er wechselt fliessend zwischen ihnen.
Mit Wolfgang Petersen hat er gearbeitet und sein Leben hat er gleich selbst verfilmt. Sein Buch “Ein Niederbayer im Senegal” erzählt vom Leben zwischen zwei Welten. Politisch mag er lieber schwarz als rot, weiss genau, was er will und spricht das auch aus. Er steht auf der Bühne und boxt sich durchs Leben mit voller Energie.
Charles m. Huber arbeitet nicht nur im Kino, TV und Theater. Sein Projekt Afrika Direkt e.V. hilft im Senegal und gibt Hilfestellung zur Selbsthilfe. Charles M. Huber ist unermüdlich im Einsatz, pendelt zwischen den Kontinenten und so freuen wir uns sehr, dass er als Krimi-Profi dem “Krimi 2.0″ mit einen Gastauftritt unterstützt. Lieber Charles, willkommen an Bord.

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